Das BA-Training

Training zum zertifizierten Business Analyst (IQBBA)

Zuerst ein Unternemen ganzheitlich verstehen, dann zielführende Lösungen für Probleme entwickeln. Der Business Analyst ist die ganzheitlich denkende Wissensverteilungsinstanz. Er versteht fachliche Zusammenhänge und kann die Auswirkungen von Änderungen auf der Ebene der Organisation, Geschäftsprozesse und IT-Systeme beurteilen. Er stellt eine Schlüsselfunktion bei fachlichen Änderungen in Unternehmen dar. Das 3-tägige Training bereitet grundsolide, klar und freudvoll auf den Arbeitsalltag als Business Analyst und auf das Bestehen der Prüfung vor.

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Warum „Business Analyst“ trainieren?

Sollte kein ausgebildeter Business Analyst eingesetzt werden, sind fachliche Fehlentwicklungen im Unternehmen wahrscheinlich. 

Der zertifizierte Business Analyst (IQBBA) ist in der Lage,

  • ein Unternehmen in seiner Gesamtheit zu verstehen und fachliche Zusammenhänge bei der Lösung zu berücksichtigen,
  • passende Lösungen für das Unternehmen zu entwickeln,
  • gegenüber dem Kunden fachgerecht zu argumentieren, 
  • die termingerechte Projektdurchführung und die Qualität der Anforderungen zu verbessern, damit weniger Nachbesserungen in späteren Projektphasen notwenig sind,
  • durch das Zertifikat, seine Fähigkeiten nachzuweisen. 

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Die wichtigsten Inhalte/Lernziele mit Fallbeispielen:

1. Grundlagen: Verstehen, was die Business Analyse ist und was einen Business Analysten auszeichnet.

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2. Unternehmensanalyse:  Verstehen und Anwenden, wie die grundlegenden Bestandteile eines Unternehmens analysiert werden, und wie diese zusammenwirken. Das Training zeigt, was die Unternehmensanalyse ist und wie diese durchgeführt wird. Die Unternehmensanalyse ist die Voraussetzung für den  4. Punkt.

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Beispiel: Eine Prozesslandkarte ist für Optimierungsentscheidungen maßgeblich. Über die Prozesslandkarte wird deutlich wer, was, wie und in welcher Qualität produziert. Es wird klar, wann welche Tätigkeit durch wen oder was begonnen werden kann und wann Prozesse zu Ende sind. Sobald die grundlegende Funktionsweise eines Unternehmens oder von Teilbereichen verstanden ist, kann entschieden werden, was, wie und warum automatisiert werden soll.

3. Business Analyse-Prozess: Lernen, welche Aufgaben notwendig sind, damit die Tätigkeiten der Business Analyse geplant und gesteuert werden können. Das Training zeigt grundlegend, wie das gemacht wird.

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Beispiel: Die FDA überprüft die Zulassung von medizintechnischen Geräten.  Das hat konkrete Auswirkungen auf den Business Analyse-Prozess. Anforderungen müssen in einer speziellen Art dokumentiert und verwaltet werden (Konfiguration, Change-, Anforderungsmanagement). Die Softwareentwicklung und Mitarbeiter müssen die Anforderungen in einer gewissen Form kommuniziert bekommen.

4. Unternehmensbedarf, Anforderungen und Geschäftslösung: Diese Trainingsinhalte helfen grundlegend zu verstehen,

  1. wie ein Unternehmensbedarf eingegrenzt wird. Durch die Unternehmensanalyse (Punkt 2) wird aufgezeigt, an welchen Stellen es einen Optimierungsbedarf gibt. Die Wirtschaftlichkeit der Änderungen wird mit einem Business Case dargestellt.
  2. wie Anforderungen aus dem Unternehmensbedarf abgeleitet werden und als Grundlage für den Lösungsumfang dienen. Hier geht es um Anforderungen erheben, dokumentieren, prüfen und verwalten.
  3. wie ein(e) Lösungs(umfang) aus einem Unternehmensbedarf und den abgeleiteten Anforderungen spezifiziert wird. Bildschirmfoto von Scapple (20-02-16, 14-04-30)

5. Methoden und Werkzeuge: Das BA-Training vermittelt grundlegend die Kenntnis, was, warum wann, wie bei der Business Analyse unterstützt. Beispiel:  Die Prozesssimulation unterstützt bei der Spezifikation des Lösungsumfangs. Durch die Simulation können Abhängigkeiten und Auswirkungen von Prozessänderungen ermittelt werden.

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6. Denkbausteine: Wie können die Punkte 1-5 kombiniert werden, damit eine unternehmenskompatible Geschäftslösung spezifiziert werden kann.

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Wie trainieren? 

  • 3 Tage: 2,5 Tage lang wird trainiert. Am 3. Tag folgt, optional, die Prüfung für die Zertifizierung.
  • Orientierung:
    • Gesamtbild zusammensetzen: Struktur und Zusammenhang werden in einem Gesamtbild gemeinsam erarbeitet und dargestellt.
    • Symbolsprache: Eine eigen entwickelte Symbolsprache hilft beim Verstehen von schwierigen Definitionen und Zusammenhängen.
  • Mischung: In einer Mischung aus Übungen, konkreten Fallbeispielen, Stoffvermittlung und Anwendung der Lehrplaninhalte, wird das prüfungsrelevante Wissen bei den Teilnehmern verankert.
  • Praxisbezug: Das Fallbeispiel wird im Training gemeinsam entwickelt und orientiert sich an den Erfahrungen und Fragestellungen der Teilnehmer.  So wird ein direkter Praxisbezug hergestellt, der das Lernen und Anwenden der Lehrplaninhalte erleichtert.

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Trainingsziele:

  • Vorbereitung auf den Arbeitsalltag als Business Analyst. Was macht der Business Analyst den ganzen Tag?
  • Die Teilnehmer verstehen den Scope der Business Analyse und können diesen eingrenzen.
  • Bestehen der Prüfung. Die Prüfung berechtigt zum Führen der Bezeichnung „Certified Business-Analyst (IQBBA)“.

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Zielgruppe:

  • Requirements Engineer,
  • Business Analyst,
  • Projektleiter,
  • Unternehmensentwickler, Existenzgründer,
  • Prozessentwickler,
  • Geschäftsführer.

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Trainer: 

Infos zum Trainer gibt es hier.

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Preis, Fragen + buchen:

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  • BA-Inhousetraining:
    • Drei Preisvorteile nutzen:
      • Reisekosten werden eingespart, da die Teilnehmer an Ihrem Standort geschult werden.
      • Inhouse-Schulungen sind oftmals, im Vergleich zu einem Publictraining, pro Teilnehmer günstiger. Dies ist durch geringere Administrationskosten möglich.
      • Anforderungsbuero.de ist ein Teil eines agilen Solo-Unternehmens mit einer schlanken Infrastruktur. Eine schlanke Infrastruktur verursacht weniger Kosten. Dieser Kostenvorteil wird an die Kunden weitergegeben. Für ein konkretes Angebot hier klicken.

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